Die Nelson-Mandela-Schule als Ausbildungsschule

Die Ausbildung von Lehramtsanwärtern (LAA), LehrerInnen in Ausbildung (LiA), Absolventen der Pädagogischen Einführung (PE) sowie der Praktikanten ist Bestandteil der schulischen Unterrichts- und Personalentwicklung und zielt ab auf die Berufsfähigkeit der Lehrkräfte. Die an der Ausbildung Beteiligten orientieren sich an einem erwachsenengerechten und subjektorientierten Lernverständnis, das davon ausgeht, dass LAA, LiA, TN an der PE und Praktikanten ihre Ausbildung selbstständig und aktiv im Rahmen der schulischen Möglichkeiten und der institutionell festgelegten Ausbildungsziele steuern und gestalten. Die Nelson-Mandela-Schule Remscheid versteht ihren Ausbildungsauftrag als wichtigen Faktor der Unterrichtsentwicklung an der Schule.

Zusammenarbeit mit Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL)
Die Nelson-Mandela-Schule betreut LAA und Praktikanten (Praxissemester) der Seminare SF und HRGe des Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung Solingen, LiA des ZfsL Essen und des ZfsL Mönchengladbach. Für den Bereich Ausbildung ist der Ausbildungsbeauftragte (ABB) Herr Ergin Akyüz verantwortlich.

Praktikanten
An der Nelson-Mandela-Schule bieten wir im Jahr mehrmals Praktikumsplätze an. Während der meist vierwöchigen Praktikumszeit werden die Praktikanten sehr intensiv vom Kollegium betreut. Die Nelson-Mandela-Schule hat das Ziel, den Praktikanten einen sehr weitgehenden Einblick in den Schulalltag aus Sicht der Lehrenden zu ermöglichen. Sie hospitieren in den Stunden ihrer Fächer, erhalten die Gelegenheit, kleine Unterrichtseinheiten unter Anleitung selbst durchzuführen, beteiligen sich aktiv bei der Betreuung von Gruppenarbeitsphasen, einzelnen Schülern oder kleinen Schülergruppen, nehmen an Stunden teil, die das Profil unserer Schule ausmachen. Dazu gehören Klassenrat, SEGEL-Stunden, Projektarbeit, etc. Sie erhalten Einblick in Konferenzen, Teambesprechungen, ggf. Lernentwicklungsgespräche und Elternabende. Gleichzeitig erwarten wir eine große Selbstständigkeit. Nach einer kurzen Einführungsphase stellen sich die Praktikanten mit Unterstützung des ABB und der stellvertretenden Schulleiterin ihren Stundenplan zusammen, knüpfen den Kontakt zu den Kollegen und nehmen ihre Aufgaben sehr pünktlich und zuverlässig wahr.
Im Rahmen des Praktikums gibt es feste Gesprächstermine mit dem ABB und der Schulleitung, in denen das Praktikum, die eigene Rolle, Schülerverhalten, Probleme, aber auch die Besonderheiten des Schulsystems Sekundarschule eingehend thematisiert werden.

Absolventen des Praxissemesters
Das nordrhein-westfälische Lehrerausbildungsgesetz vom 12.5.2009 sieht als neues Praxiselement ein Praxissemester im Masterstudium vor. Dieses wird von den Hochschulen verantwortet und in Kooperation mit den Schulen sowie den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung durchgeführt.
Nach § 8 Lehramtszugangsverordnung – LVZ – verfügen die Absolventen des Praxissemesters über die Fähigkeit,
• grundlegende Elemente schulischen Lehrens und Lernens auf der Basis von Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Bildungswissenschaften zu planen, durchzuführen und zu reflektieren,
• Konzepte und Verfahren von Leistungsbeurteilung, pädagogischer Diagnostik und individueller Förderung anzuwenden und zu reflektieren,
• den Erziehungsauftrag der Schule wahrzunehmen und sich an der Umsetzung zu beteiligen,
• theoriegeleitete Erkundungen im Handlungsfeld Schule zu planen, durchzuführen und auszuwerten sowie aus Erfahrungen in der Praxis Fragestellungen an Theorien zu entwickeln und
• ein eigenes professionelles Selbstkonzept zu entwickeln.

Das Praxissemester ist integraler Bestandteil eines Professionalisierungsprozesses angehender Lehrer, und zwar mit den Schwerpunkten der fachwissenschaftlichen sowie pädagogisch-fachdidaktischen Orientierung auf das Berufsfeld. Es sollen sowohl konzeptionell-analytische als auch reflexiv-praktische Kompetenzen erworben werden, um eine kritisch-konstruktive Auseinandersetzung mit Theorieansätzen, Praxisphänomenen und der eigenen Lehrerpersönlichkeit und eine reflektierte Einführung in das Unterrichten zu ermöglichen. Unter der Voraussetzung, dass unmittelbar mit Aufnahme des Vorbereitungsdienstes selbstständig unterrichtet werden soll, ist die Ausrichtung der anzustrebenden Kompetenzen hinsichtlich des Unterrichtens und Erziehens, der Einführung in die Leistungsbeobachtung und -beurteilung sowie insgesamt zur Entwicklung eines professionellen Selbstkonzeptes ein besonderes Erfordernis. Das Praxissemester ist grundsätzlich auf ein Schulhalbjahr bezogen. Der dominante Lernort ist die Schule. Es stehen vier Wochentage für Unterricht unter Begleitung, für die Teilnahme am schulischen Leben sowie für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Studien- und Unterrichtsprojekte zur Verfügung. Während des Praxissemesters findet ein Studientag pro Woche statt. Am schulpraktischen Teil ist das Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Solingen und die Nelson-Mandela-Schule maßgeblich beteiligt.

Der schulpraktische Teil stellt einen Beitrag zur Sicherung landesweiter Standards für den Qualifizierungsprozess der Studierenden mit Blick auf den späteren Vorbereitungsdienst sicher.
Während des Praxissemesters werden die Studierenden an unserer Schule von Seminarausbildern des ZfsL Solingen sowie von mit der Ausbildung beauftragten Lehrkraft (ABB) unterstützt. Diese bieten Hilfestellungen bei der Umsetzung der Studien- und Unterrichtsprojekte an, fördern die Entwicklung einer forschenden Lernhaltung und geben Anregungen zur Reflexion der gewonnenen Erfahrungen.
Die Ausbildungslehrer unserer Schule leisten eine sukzessiv aufbauende, landesweit an verbindlichen Standards ausgerichtete Praxisbegleitung und- ausbildung. Im Mittelpunkt steht hierbei Unterricht unter Begleitung, der -anknüpfend an Hospitationen- eigenständige Unterrichtselemente, Einzelstunden und schließlich die Durchführung von Unterrichtsvorhaben umfasst.

Der Unterricht unter Begleitung wird auf beide Fächer gleichmäßig verteilt und beträgt insgesamt 70 Unterrichtsstunden; davon sind je Fach bzw. Lernbereich jeweils zwei Unterrichtsvorhaben im Umfang von jeweils 12 bis 15 Unterrichtsstunden durchzuführen. Die Studierenden sollen in Abstimmung mit unseren konkreten Gegebenheiten vor Ort sowohl ihre universitär vorbereiteten Studien- und Unterrichtsprojekte als auch den während des Praxissemesters durchzuführenden Unterricht unter Begleitung als gleichberechtigte Elemente ihrer Ausbildung im Sinne der angestrebten Kompetenzen durchführen können. In diesen Zusammenhängen werden die Studierenden durch die Ausbildungslehrer begleitet. Grundlegendes zu rechtlichen und schulischen Rahmenbedingungen wird in der Schule durch den ABB und die SL im Rahmen des mit dem ZfsL Solingen abgestimmten Ausbildungsprogramms vermittelt. Die am Lernort Schule verbrachte Zeit stellt eine Lern- und Entwicklungsphase dar, die durch beratende Elemente geprägt ist.

Die Studierenden führen verpflichtend ein Portfolio, das Teil des alle Praxisphasen umfassenden „Portfolio Praxiselemente“ ist. In geeigneter Weise werden darin dokumentiert:
• Studien- und Unterrichtsprojekte,
• Planungen, Durchführungen, Auswertungen und Interpretationen zentraler Elemente des Unterrichts unter Begleitung.
Der erfolgreiche Abschluss des Praxissemesters wird an der Schule durch den Nachweis des am Lernort Schule zu leistende Workloads (Bescheinigung der ordnungsgemäßen Durchführung) bestätigt. Dies obliegt der Schulleitung. Die Verantwortung für die Ausbildungsbeiträge unserer Schule trägt ebenfalls die Schulleitung.

Das Ausbildungsprogramm für Lehramtsanwärter, Lehrer in Ausbildung (OBAS), Teilnehmer an der Pädagogischen Einführung (PE) an der Nelson-Mandela-Schule Remscheid

Rechtliche Grundlagen
Grundlagen für die Ausbildung an der Nelson-Mandela-Schule sind:
OVP v. 10.4.2011, LABG, OBAS, Konzeption neuer VD v. 25.10.2010, Praxiselementerlass v. 21.11.2011, „Hinweise“ des Landesprüfungsamtes Dortmund. Die Schule entwickelt das schulische Ausbildungsprogramm in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Solingen auf der Grundlage des Kerncurriculums. (§ 13 OVP v. 10.4.2011)

Aufgabenbeschreibungen

Die Lehramtsanwärter
Die LehrerInnen in Ausbildung (OBAS)
Die AbsolventInnen der Pädagogischen Einführung (PE)

Die LAA, die LiA und die Teilnehmer der PE gestalten und steuern ihre Ausbildung selbstständig und aktiv im Rahmen der schulischen Möglichkeiten. Sie formulieren ihre Beratungsanliegen gegenüber dem Ausbildungsbeauftragten und den Ausbildungslehrern. Sie nehmen an den Sitzungen des ABB und der AL teil. Sie beteiligen sich an der kollegialen Diskussion ihrer Ausbildungsschule durch Hospitationen, Feedback, Evaluation und Reflexion und bringen ihre Kenntnisse aktueller fachlicher und fachmethodischer Forschungsstände aktiv in die schulischen Diskurse ein. Sie beteiligen sich an ausgewählten Schul- und Unterrichtsentwicklungsprozessen.

Die Schulleitung
Die Schulleitung ist gemäß der OVP der verantwortliche „Schirmherr“ der Ausbildung. Sie initiiert und beschließt das Ausbildungsprogramm unserer Schule. Sie benennt die jeweiligen Ausbildungslehrer. Sie ist unmittelbarer Vorgesetzter der LAA, der LiA, der Teilnehmer der PE und der AL. Sie kann im Fall der Nichteignung dem/der LAA, LiA, TN PE ggf. den eigenverantwortlichen Unterricht entziehen. Ebenso kann sie im Fall der Nichteignung dem/der AL die Ausbildungsaufgaben entziehen. Die Schulleitung hält in der mittelfristigen Personalplanung Stellen für Referendare frei. Sie sorgt für einen ausbildungsgerechten Einsatz der LAA, LiA, TN PE im Rahmen des bedarfsdeckenden Unterrichts.
Die Schulleiterin erstellt eine Langzeitbeurteilung auf der Grundlage eigener Beobachtungen sowie der Beurteilungsbeiträge der Ausbildungslehrer. Langzeitbeurteilungen beruhen auf der fortlaufenden Begleitung in allen schulischen Handlungsfeldern. Die Schulleiterin soll vor abschließender Erstellung der Langzeitbeurteilung dem Ausbildungsbeauftragten Gelegenheit zur Stellungnahme zum vorgesehenen Gesamtergebnis geben. Die Schulleiterin nimmt nach Möglichkeit an den UB und deren Nachbesprechungen teil.

Der Ausbildungsbeauftragte
Zu den Aufgaben des ABB gehört die Unterstützung der Kooperation mit dem ZfsL, insbes. die Teilnahme an zentralen Veranstaltungen des ZfsL Solingen. Ihm obliegt die Koordination der Lehrerausbildung innerhalb der Schule, insbes. die Erstellung und Koordination des Ausbildungsprogramms der Schule und die Information der Schulöffentlichkeit über Belange der Ausbildung. Der ABB berät die Schulleitung. Er koordiniert und leitet die Ausbildungssitzungen, nimmt nach Möglichkeit an den Unterrichtsbesuchen, dem EPG, dem APG, der UPP teil und führt einen „Referendarordner“. Der ABB berät die Ausbildungslehrer. Der ABB soll regelmäßig selbst als Ausbildungslehrer tätig sein. Er berät und unterstützt die LAA, die LiA und die TN an der PE. Vor Eintritt in die UPP soll der ABB oder eine Vertretung zu ausbildungs- und prüfungsrelevanten Aspekten an der Schule gehört werden. Zum Langzeitgutachten der Schulleiterin soll der ABB Gelegenheit zur Stellungnahme bekommen.
Der ABB ist für das „Management“ der Gesamtausbildung an unserer Schule verantwortlich. Er achtet darauf, dass das Ausbildungsprogramm mit den dazugehörenden Standards in den jeweiligen Fächern durchgesetzt wird. Er ist federführend bei der Evaluation des Ausbildungskonzeptes.
Eine zentrale Aufgabe des ABB ist es, das Vertrauensverhältnis zwischen LAA, LiA, TN PE und Ausbildungslehrern und der Schulleitung kontinuierlich zu überprüfen und gegebenenfalls durch geeignete Maßnahmen zu stärken.
Vor allem in Problemsituationen ist er verpflichtet, zwischen den jeweiligen Personen Vermittlungsangebote zu unterbreiten und Problemlösungen anzubieten. Dabei achtet er darauf, dass er die Interessen der LAA, der LiA und der TN an der PE aber auch die der AL und der Schulleitung berücksichtigt.

Die Ausbildungslehrer
Die AL ermöglichen den LAA, den LiA und den TN an der PE ihre Ausbildung durch Hospitationen und Unterricht unter Anleitung wahrzunehmen. Sie begleiten die LAA, die LiA und die TN an der PE während ihrer Ausbildungszeit und betreuen sie beratend. Sie tragen erhebliche Verantwortung für den Aufbau und die Durchführung der Ausbildung. Eine zentrale Aufgabe der AL ist die beratende Hilfestellung bei der Vorbereitung des Unterrichts. Diese Beratung bezieht sich vor allem auf fachdidaktische, auf methodische, auf pädagogische und auf schulrechtliche Aspekte des Unterrichts. Hierfür sind verbindliche Ausbildungsgespräche vorgesehen, in denen der AL zusammen mit seinem LAA, LiA, TN an der PE eine Planung (Stoffverteilung, Ziele,..) für das jeweilige Fach durchführt und schriftlich fixiert, so dass die Ergebnisse nach einer sinnvollen Zeitstruktur evaluiert werden können. Darüber hinaus muss der gehaltene bzw. vorzubereitende (selbstständige) Unterricht besprochen und reflektiert werden.
Die AL haben die Aufgabe, die LAA, die LiA und die TN an der PE in die verschiedenen Felder ihrer erzieherischen Tätigkeit einzuführen und weiter auszubilden. Hierzu zählt z.B. die Beratung bei der Entwicklung eines persönlichen Gesprächs- und Verhaltensstils im Umgang mit Schülern innerhalb und außerhalb des Unterrichts. Einzelgespräche mit Eltern sollten sorgfältig vorbereitet werden. Die Vermittlung von schulrechtlichen Kenntnissen sind hierfür erforderlich. Auch die Evaluation des eigenen Unterrichts unter erzieherischen Aspekten gehört dazu.
In schwierigen Situationen hat der AL die Aufgabe, durch geeignete Maßnahmen und Gespräche den LAA, den LiA und den TN an der PE psychologisch zu stützen und ggf. Perspektiven zur Lösung von Konflikten anzubieten.
Jeder AL ist verpflichtet schriftliche Beurteilungsbeiträge zu erstellen. Diese müssen unmittelbar nach Beendigung eines Ausbildungsabschnitts gefertigt werden, weil die lückenlose Dokumentation der gesamten Ausbildung pro Fach gefordert wird. Die jeweiligen Beurteilungsbeiträge orientieren sich an den sechs Handlungsfeldern und den zugeordneten Kompetenzen. Der Beurteilungsbeitrag wird nicht benotet. Alle Beurteilungsbeiträge werden an der Schule (ABB) gesammelt und zusammen mit der Langzeitbeurteilung mindestens sechs Wochen vor der Prüfung an das zuständige ZfsL geschickt.

Organisatorisches
Nach Möglichkeit wird eine Stunde im Stundenplan der LAA und des ABB für ABB-Sitzungen eingeplant. Der ABB soll an den Unterrichtsbesuchen und Nachbesprechungen teilnehmen können. Das Kollegium wird in einer Dienstbesprechung oder Lehrerkonferenz durch den ABB über die OVP und die Organisation der Ausbildung an der Nelson-Mandela-Schule informiert.

Das Begleitprogramm
Inhaltlich orientiert sich das Begleitprogramm an den Handlungsfeldern und den Kompetenzen. Mittels des Begleitprogramms werden die Inhalte, die das ZfsL mehr theoriegeleitet vermittelt, aus schulpraktischer Sicht dargestellt und ergänzt. Somit können ausbildungsrelevante Themen aus unterschiedlichen Perspektiven dargestellt werden. Inhalte, die im Seminar nicht thematisiert werden können, werden hier zusätzlich in die Ausbildung eingebracht, so dass eine Ausbildung garantiert werden kann, die auf eine (umfassende) Vermittlung professioneller Grundlagen für eine erfolgreiche Bildungs- und Erziehungsarbeit in der Schule abzielt.
Das Begleitprogramm orientiert sich flexibel an der Ausbildungssituation. Die Vorbereitung auf das Unterrichten im BdU steht im ersten Quartal im Vordergrund. Im Mittelteil der Ausbildung sind BdU-begleitende Elemente vorrangig, während im Schlussquartal die Examensvorbereitung und -begleitung im Vordergrund stehen. Viele Aspekte der Ausbildung lassen sich sinnvoll in Anlehnung der Jahresplanung der Schule thematisieren.

Die Einführungsphase
Empfang der Referendare, Absolventen des Praxissemesters, Praktikanten und eine erste Einführung in dasgesamte schulische Umfeld durch den ABB und die Schulleitung.
• Begrüßungsgespräch mit den Mitgliedern der Schulleitung, ABB,
• Ausgabe der Info-Mappe, Schulbegehung, Schlüsselübergabe, Stundenpläne, Vertretungspläne/Vertretungsregelungen, Einführung in den Kopierer, Computerzugang, Mailliste, Telefonliste, Mensa, Regelung bei Erkrankung, …
• Jahresplanung,
• tägliche Dienstpflichten: Vertretungsplan/Stundenplanänderungen, Postfach,
• Bekanntmachen mit den Fachgruppenvorsitzenden und Lehrkräften der Fachgruppen,
• Bekanntmachen mit den Kollegen und Personen, die für wichtige organisatorische Abläufe zuständig sind,
• Schwarzes Brett,
• Platz im Lehrerzimmer,
• Übergabe der Schulbücher,
• Begehung der Fachräume,
• Vorstellung des Programms der nächsten drei Tage;

Die Info-Mappe enthält:
• ABC der Schule,
• das Ausbildungskonzept der Nelson-Mandela-Schule,
• Leitbild, Schulprogramm,
• Organisationsplan der Schule,
•Kollegiumsliste/Kürzel/Fächer/Funktionen/Mailliste/Telefonliste
• Liste der Fachkonferenzvorsitzenden,
• Kooperations- und Kommunikationsstrukturen an der Schule,
• Terminplan,
• Hausordnung,
• Aufsichten,
• Stufenplan bei Problemen,
• Notfallplan,
• Grundprinzipien des Unterrichtens,
• Vertretungskonzept, Krankmeldungen,
• Hinweis auf die Kernlehrpläne und schulinternen LP und den Erarbeitungsstand

Dokumentation
Der ABB führt den LAA-Ordner.
Aufgaben des LAA, des LiA, des TN an der PE:
• jeweils aktuellen Stundenplan an den ABB und an die stellvertretende Schulleiterin geben,
• eine Kopie jeweiliger Beurteilung an den ABB (LAA-Ordner) geben (außer TN PE), • über Unterrichtsbesuche seitens des ZfsL informieren (Fachlehrer, ABB, Stellvertretende Schulleiterin, Schulleiterin)