Die SporthelferInnen

Die Arbeitsgemeinschaft „SporthelferInnen“ wurde mit dem Ziel gebildet, Schülerinnen und Schüler der Alters-gruppe ab 13 Jahre dazu auszubilden, Angebote des außerunterrichtlichen Sports mit zu betreuen. In diesem Alter befinden sich die Schülerinnen und Schüler in einer Entwicklungsphase, in der sie viele Aufga-ben und Anforderungen bewältigen müssen, die zum Erwachsenwerden gehören:• eine eigene Identität weiterentwickeln und festigen • eine neue und reifere Beziehungen zu Altersgenossen beiderlei Geschlechts entwickeln, • emotional von

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Patenschaft in der 5. Klasse

Um den neuen Fünftklässlern die ersten Tage und Wochen zu vereinfachen, haben wir eine sogenannte „Patenschaft“ ins Leben gerufen. Schüler und Schülerinnen der 8. Klassen (wird ggf. zum kommenden Schuljahr auf die 9. Klassen wechseln) wird jeweils ein „Patenkind“ zugeteilt. In den ersten Wochen sind diese somit Ansprechpartner, Helfer und Unterstützer in Pausen, bei Fragen bezüglich des Gebäudes oder von Abläufen im Schulalltag. Zum Kennenlernen wird ein gemeinsames Frühstück in

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Die StreithelferInnen

Konflikte und Streit gehören zum Schulalltag. Entscheidend ist, wie man damit umgeht. Seit dem Schuljahr 2013/2014 gibt es an der Nelson-Mandela-Schule eine Arbeitsgemeinschaft „Streithelfer“. Die Leiterinnen der AG bilden sich ständig fort und arbeiten mit den Lernenden nach dem Bens-berger Mediationsmodell. Dieses Modell sieht vor, die Gesprächsführungskompetenz der Schülermediatorinnen in Modulen stetig zu erweitern. Konstruktive Gesprächsführung wird durch wiederholte Übung fester Rituale und Gesprächsbausteine erlernt. Die ausgebildeten StreithelferInnen arbeiten während

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Der Klassenrat

Begriffsklärung und ZieleDer Klassenrat fördert demokratisches Miteinander und Partizipation in der Nelson-Mandela-Schule. Er ist das gemeinsame Gremium einer Klasse und unterstützt das soziale Lernen. In den fest im Stundenplan aller Schulklassen verankerten wöchentlichen Sitzungen beraten, diskutieren und entscheiden die Schülerinnen und Schüler auf einer sachlichen Ebene über selbst gewählte Themen: über die Gestaltung und Organisation des Lernens und Zusammenlebens in der Klasse und Schule, über aktuelle Pro-bleme und Konflikte, über

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Das Kennenlernprojekt für die fünften Klassen

Die erste Schulwoche nach den Sommerferien steht für alle neuen fünften Klassen ganz im Zeichen des Ken-nenlernens. Im Kern findet der Unterricht bei den neuen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern statt.In der Kennenlernwoche wird den fünften Klassen viel geboten. In einer Schulralley lernen die neuen Schülerinnen und Schüler das Schulgebäude und das Schulgelände ken-nen. Sie finden Informationen über die Menschen heraus, die an ihrer neuen Schule arbeiten. Es gibt ein erstes gemeinsames

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Verfahrensabläufe und Rituale

Festgelegte Verfahrensabläufe und Rituale helfen dabei, den Unterricht möglichst störungsfrei zu halten. Sieunterstützen Kinder und Jugendliche dabei, ihren Arbeitsprozess zu gliedern und zu organisieren. Sie geben den Lernenden Sicherheit, da sie wissen, was, wann, wo zu tun ist. Das verbessert das Klassenklima und die Arbeitsatmosphäre.Durch festgelegte Verfahrensabläufe erhöht sich die Zufriedenheit der SchülerInnen und der LehrerInnen, da Lernzeit effektiv genutzt wird. Verfahrensabläufe müssen eingeführt, demonstriert und geübt werden. Einige zentrale

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Feedback

Für SchülerInnen ist ein regelmäßiges Feedback sehr hilfreich. Das gilt nicht nur für Rückmeldungen zu Leistungen, wie sie in Noten und Zeugnissen ihren Ausdruck finden, sondern auch für Rückmeldungen zum Arbeits- und Sozialverhalten.An der Nelson-Mandela-Schule geschieht solches Feedback auf verschiedenen Ebenen:• Feedback zu individuellem Arbeits- und Sozialverhalten mit Hilfe von Feedback-Bögen (Selbsteinschätzungund Fremdeinschätzung).• unmittelbares Feedback zum individuellen Verhalten mit der Verhaltensampel• Feedbacksysteme zur Arbeitsatmosphäre in der Lerngruppe (Klassenziele, Gruppenziele)• Feedback

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Motivationssysteme

In den Klassen der Nelson.-Mandela-Schule kommen – abhängig von den jeweiligen Vereinbarungen in Klassen- und Jahrgangsteam- verschiedene Motivationssysteme zum Einsatz. In Absprache mit den Schülerinnen und Schülern werden -neben Lob und Ermunterung- folgende Systeme eingesetzt• Zeit für bevorzugte Aktivitäten/Extrazeit (z.B. Erlaubnis zum Musikhören in den SEGEL-Stunden, Ausflüge mit der Klasse, Spielzeit..)• Gutscheinsysteme (z. B. Gutscheine für bestimmte Aufgaben-Freizeiten)• Wettspiele (z.B. Smileyrennen, Lobsammelkarten)Grundlage für die Vereinbarungen zu solchen Motivationssystemen ist die

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Beziehung

Erfolgreiches Classroom-Management basiert auf einer guten Beziehung zwischen LehrerInnen und Schülern und einer guten Beziehung der Lernenden unter einander. Basis einer jeden guten Beziehung ist, dass man Gelegenheiten hat, sich kennenzulernen. Dazu bietet das Kennenlernprojekt für die neuen 5. Klassen zahlreiche Gelegenheiten. In den höheren Klassen bieten verschiedene Projekte und andere Elemente unserer Schulkultur Anlässe und Gelegenheiten zu Kommunikation und Beziehungspflege auch außerhalb des Unterrichts. Unsere Schülerinnen und Schüler sollen

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Vorbereitung auf die neue Schule

Die Schulzeit eines neuen Schülers/einer neuen Schülerin an der Nelson-Mandela-Schule beginnt mit dem Anmeldegespräch. Das gilt nicht nur für SchülerInnen, die in der Jahrgangsstufe 5 zu uns kommen. Bereits in diesem Gespräch können Grundlagen für eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Schule, Eltern/Erziehungsberechtigten und SchülerIn geschaffen werden. Wünsche und Erwartungen werden geklärt, auch eine erste Diagnose der Lernvoraussetzungen der Lernenden beginnt hier.Teil des Gespräches sind neben anderem die Unterzeichnung der Mediennutzungsordnung und

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