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Grundsätze und Ziele

Wir begreifen Evaluation nicht nur als verpflichtende Aufgabe, sondern als unverzichtbares Element einer funktionierenden Schulentwicklung. Sie dient als 

• Instrument zur Steuerung der Schulentwicklung, 

• Hilfe zur Selbstreflexion für Lehrkräfte, 

• Kontrolle und Rechenschaftslegung und 

• als Instrument zur Beteiligung von Schülern, LehrerInnen und Eltern an Schulentwicklung. 


Instrumente

Neben den externen Verfahren der Lernstandserhebungen in Klasse 8, den zentralen Prüfungen in Klasse 10, der Qualitätsanalyse durch das MSW sowie der nationalen und internationalen Schulleistungsstudien, müssen schulinterne Qualitätsstandards und Evaluationsverfahren entwickelt werden, die unterschiedliche Schwerpunkte in den Fokus nehmen. Dabei können sowohl standardisierte als auch von schulinternen 

Evaluationsberatern entwickelte Evaluationsinstrumente zum Einsatz kommen:

• SEIS (Selbstevaluation in Schule) , EMU, SefU (Schüler als Experten für Unterricht), usw. 

• Schülerbefragungen 

• Elternbefragungen 

• Lehrerbefragungen 

• gemeinsame Fachkonferenzen mit den abgebenden Remscheider Grundschulen und den Kooperationsschulen

• Feedbackgespräche/‐erhebungen mit Praktikumsbetrieben und Einrichtungen, in denen Schü‐ lerinnen und Schüler im Rahmen der Berufs‐ und Studienorientierung tätig sind 

• Austausch mit anderen Sekundarschulen 

• Mitarbeit in den Remscheider Arbeitskreisen zum Übergang

 

Unsere Schulentwicklungsarbeit wollen wir regelmäßig evaluieren. Zu diesem Zweck wurde bereits im Schuljahr 2013/2014 eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die bereits mehrfach die Arbeit am Schulprogramm evaluierte. Gegenstand waren dabei bis jetzt

    • das SEGEL-Konzept (2014/2014, 2015/2016)
    • die Mediennutzung durch LehrerInnen und SchülerInnen (2013/2014, 2014/2015, 2015/2016)

Im Schuljahr 2016/2017 werden die Fachkonferenzen der Fächer Mathematik, Deutsch und Englisch die Ergebnisse der Lernstandserhebungen evaluieren, an denen die Nelson-Mandela-Schule in diesem Jahr erstmals teilnahm.

Darüber hinaus sind die Evaluation von Lehrplänen und Standards zur Leistungsbeurteilung ständiger Gegenstand der Arbeit in den Fach- und Lernbereichskonferenzen. Dazu treten die Fachkonferenzen mindestens halbjährlich zusammen.

Eine weitere Evaluation der Schulentwicklungsarbeit wurde in diesem Schuljahr bereits in Form einer 

Schulentwicklungsbilanz im Rahmen einer schulinternen LehrerInnenfortbildung vorgenommen. Deren Ergebnisse werden wiederum von einer externen Schulentwicklungsberaterin im Rahmen des 

Schulleitungsprogramms Impakt der Wübben-Stiftung weiter bearbeitet.

 

Eine weitere Form der Evaluation wird in den Netzwerken, Verbünden und Programmen praktiziert. Hier werden die Ergebnisse der Arbeit wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Das geschieht in den Programmen BiSS, Paul´Ha, LiGa, und Impakt.

   
   

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