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Auch in diesem Schuljahr sind unserer Schülerinnen und Schüler im BZI unterwegs, Hier einige Eindrücke vom Besuch der fünften Klassen:

 

 

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

in der Schule verbringen wir tagtäglich viel Zeit mit vielen Menschen, seien es unsere Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer, unsere Fachlehrer, Mitschülerinnen und Mitschüler, unsere Schulleitung, Hausmeisterin und Sekretärin, oder Eltern. Für ein friedliches und soziales Miteinander ist daher ein respektvoller und wertschätzender Umgang in der Schule, die ebenfalls unsere bunte und vielfältige Gesellschaft widerspiegelt, eine Selbstverständlichkeit. Wir haben uns mal in der Schule umgehört und wollten mit Hilfe eines Fragebogens und persönlichen Gesprächen dazu anregen, über die Bedeutung des Wortes Respekt nachzudenken und vor allem, wie man seinen Respekt gegenüber anderen zeigt und wie man ihn in der Schule, Freizeit oder in sozialen Netzwerken erlebt.

„Wertschätzung, gegenseitige Anerkennung, Aufgeschlossenheit, Zusammenhalt, Höflichkeit, Hilfsbereitschaft, Verständnis anderen gegenüber, Demokratie und Zuhören.“ (Alle Schulmitglieder)

„Wenn die Grenzen/Regeln erkannt und akzeptiert werden, die in einer Kultur für ein menschliches Miteinander gelten.“ (Herr Bauss)

„Wertschätzung. Jemanden so zu nehmen, wie er ist. Auch seine Schwächen, nicht nur die Stärken. Auch Kinder verdienen Respekt.“ (Frau Zesny, Sekretärin)

„Achtung vor meinen Mitmenschen. Freundlicher Umgang miteinander. Ruhige, konstruktive Auseinandersetzung bei Meinungsverschiedenheiten.“ (Frau Guski, Abteilungsleiterin)

„Ich höre zu, wenn jemand redet und versuche die Person zu verstehen. Ich respektiere jeden, jede Meinung, versuche jeden zu verstehen und vertrete meine Meinung. “ (Frau Turan –Coskun, Lehrerin)

„Respekt bedeutet in der Schule, dass ich meinem Gegenüber Aufmerksamkeit schenke und sie oder ihn mit ihrem/seinem Anliegen wahrnehme. “(Frau Neuhaus, Lehrerin)

„Wir respektieren unsere Eltern, unsere Lehrer, unsere Freunde, unsere Onkel und Tanten, unsere Großeltern, unsere Mitschülerinnen und Mitschüler, unsere Schulleitung, unsere Besucher und alle Menschen.“ (Raad, Yara, Mohammed, Ali, Aya, Avin)

„Für mich ist Respekt zusammenhalten, dass man sich gegenseitig zuhört und nicht dazwischen redet. (Spanischkurs, 6. Jahrgang)

 „El respeto para mi significa hacer caso a la palabra de mayores, escuchar cuando alguien habla, no tiene importancia, si es mayor o pequeño. Aunque no tengas la culpa en algo tienes que respetar a la otra persona.“ (Gyulben, 8a)

Ich möchte niemanden in eine Schublade stecken, denn ich finde man sollte jeden akzeptieren und annehmen wie er ist, egal welche Hautfarbe, welche Herkunft, welche sexuelle Orientierung er hat und ob Behinderung oder nicht. Zeige einem Kind, dass du es respektierst und das respektiert auch dich. Respektiere dich selbst, denn alles was du tust und sagst, sagt was über dich aus. (Klasse 9c)

Fazit: Wir möchten, dass jeder darüber nachdenkt, dass Vielfalt und Heterogenität eine Chance sein kann, sowohl interkulturell als auch sprachlich, denn wir leben in einer multikulturellen Gesellschaft, die sich auch in der Schule widerspiegelt. Der gegenseitige Respekt, die Begegnung und Akzeptanz anderer, die Neugierde Neues kennenzulernen, Vorurteile abzubauen und somit Diskriminierungen vorzubeugen, ist uns dabei besonders wichtig.

(Zusammengestellt von Frau Yündem mit Hilfe vieler Mitglieder der Schule)

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